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Swiss X-Cross - Von Chur ins Vinschgau

Das hier war die alternative Planung fuer den AX2008. Im Prinzip ist das dieselbe Route, nur dass es am Ende wieder ueber Livigno zurueck ins Vinschgau geht statt runter zum Gardasee

Swiss X-Cross: Hier mal ein Idee für einen Alpencross mal anders - ein Singletrail Transalp in 7 stark abfahrtslastigen Etappen mit relativ wenig Aufstiegshöhenmetern quer durch Graubünden, Alta Rezia und weiter bis runter ins Vinschgau. Die Tour ist eine Kombination aus den 2 Touren "Top of Graubünden" und "Swiss Freeride X-Cross". Chur, Arosa, Davos, Pontresina, Bernina, Tirano, Livigno und Stilfser Joch sind die Wegpunkte. Die Route kombiniert die besten trails in der Ost-Schweiz mit einem fulminanten Ende am Stilfser Joch.

7 Tage quer durch die Alpen - Samstag losfahren und Freitag in Mals im Vinschgau ankommen. Die Anreise nach Chur empfiehlt sich mit der Bahn per EC (ca 4,5h) - der Zug ist etwa 11:40 in Chur, dann kann man locker an dem Tag noch die erste Etappe (<5h) machen. Von Mals kommt man dann mit der Bahn halbwegs bequem über Meran/Bozen wieder nach Hause (oder man lässt sich wieder vom shuttle abholen).

Übernachtungen werden entweder in kleinen Hotels im Tal sein (ca €50,-/Person Halbpension) oder auf Hütten mit feinstem Bergpanorama.

Diese Tour hat die folgenden 7 Etappen:

  • Etappe 1: Chur - Brambrüesch - Churwalden - Lenzerheide - Rothorn - Arosa - Litzirüti
  • Etappe 2: Litzirüti - Latschüelfurgga - Strelapass - Parsenn - Gotschnagrat - Davos
  • Etappe 3: Davos - Rinerhorn - Monstein - Filisur - Albulapass - Es-cha Hütte
  • Etappe 4: Es-cha - La Punt - Pontresina - Fuorcla Surlej - Val Roseg - Bernina - Alp Grüm
  • Etappe 5: Alp Grüm - Poschiavo - Col d'Anzana - Tirano - Bernina - Livigno
  • Etappe 6: Livigno - Il Mottolino - Val Trela - Lago Fraéle - Bocc. Forcola - Stilfser Joch
  • Etappe 7: Stilfser Joch - Dreisprachenspitze - Goldseetrail - Mals

Höhepunkte: Die Tour führt durch die schönsten Berglandschaften, die wildesten Schluchten und über die besten Single Tracks zwischen Chur, Tirano und Livigno und dem Vinschgau ... so z.Bsp. die Abfahrt vom Parpaner Rothorn (Startstrecke des Bike-Attack) nach Arosa, Tritt zur Latschüelfurgga, Davoser Panoramaweg, Abfahrt vom Gotschnagrat, Höhenweg zur Hauderalp, Durchquerung der Zügenschlucht, Es-Cha, Fuorcla Surlej, Bernina/Alp Grüm, Col d'Anzana, Abfahrt vom Passo di Val Trela, Bochetta di Forcola, Goldseetrail .

Viele der trails auf der Strecke sind nicht nur landschaftlich spektakulär, sondern auch technisch recht anspruchsvoll. Trotz der vielen Auffahrtshilfen (Gondel, Bahn, Busse...) sind es insgesamt ~10.000hm incl. ein paar Tragepassagen. Das macht netto 40km/1400Hm pro Tag im Durchschnitt. Ausserdem gibt es fast jeden Tag Alternativen, um Stücke der Strecke abzukürzen oder auszulassen bzw Extra-Schlenker dranzuhängen. Tag 5 ist was für Geniesser - eine Rundtour ins Veltlin mit 3500Hm trail bei nur 500Hm Auffahrt! Aber alles ist natürlich erst mal Diskussionsgrundlage - schaut es euch an, und sagt bescheid, was geht!

Mehr Infos und Bilder zur den einzelnen Abschnitten der Tour gibt es auch noch bei



Karten

Für das Gebiet dieser Tour sind folgende Karten relevant:

Hinweis: Natürlich habe ich nicht das gesamte Program aller Herausgeber katalogisiert. Deswegen ist die Liste evtl nicht vollständig und es fehlt die eine oder andere Karte. Und es kann selbstverständlich auch vorkommen, dass man - wegen Überschneidung im Blattschnitt - mit weniger Karten auskommt!

GoogleMap

Die GPX-Daten dieser Tour bestehen aus 2606 Punkten. Bei großen Touren werden aus performance-Gründen nicht alle Punkte in GoogleMap angezeigt!

Um die Positionsdaten anzuzeigen, einfach mit dem cursor über das Höhenprofil fahren.

Hier gibt es Infos zu allen waypoints dieser Tour: Waypoinlist

Diese Tour ist geplant

Besucher heute : 1
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gesamt : 473 seit 09.2009
online: guest
tourDB Statistik
  • Schweiz Italien
  • Distanz: 375km
  • Höhenmeter: 15903Hm
  • Max. Höhe: 2852m
  • Landschaft: * na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top
  • Kondition: * Einfach** Mässig*** Mittel**** Schwer***** Sehr schwer
  • Technik: * S0 - fester und griffiger Untergrund; ohne besondere Schwierigkeiten** S1 - kleine Hinderniss; loserer Untergrund möglich, kleine Wurzeln und Steine*** S2 - Untergrund meist nicht verfestigt, kleinere Wurzeln u. Steine; niedrige Stufen**** S3 - stark verblockte Singletrails; enge Spitzkehren; hohe Stufen***** S4 - sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen Wurzelpassagen, Kettenblatt setzt auf
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Beschreibung

Hier die Beschreibung der einzelnen Etappen

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Etappe 1: Chur - Brambrüesch - Churwalden - Lenzerheide - Rothorn - Arosa - Litzirüti

41km; 3247Hm

Wie immer gilt: "Die Gondel ist mein Freund!" - zum Eingewöhnen und da wir erst mittags in Chur loskommen werden und noch ein Stück machen müssen ist der erste Tag der volle "Gondeltag" (3000Hm mit Lift/Gondel!). Von Chur starten wir mit der Gondel oder dem Bus bis Brambrüesch. Weiter auf trails bis runter nach Churwalden. Von hier dann wieder mit dem Sessellift bis zur Alp Stätz oberhalb von Valbella von wo es über den Waldlehrpfad und den Bike-Parcour Lenzerheide runter zur Liftanlage in Lenzerheide geht. Dann mit der Gondel über Scharmoin hoch zum Parpaner Rothorn. Minimaler Aufwand bei maximalen Höhenmetern! Einziges Problem dabei wird sein, dass genau an dem Wochenende die bike-attack am Rothorn stattfindet smiley-frown

Der Rothorngipfel ist mit 2850m gleich mal der höchste Punkt der Tour und die Abfahrt vom Parpaner Rothorn zählt zu einem der absoluten highlights der ganzen Runde! Es geht insgesamt 1500hm über trails runter bis nach Arosa. Vom Rothorn bis zum Weisshorn und weitr zum Älplisee ist es ein durchgehend fantastischer, fahrbarer - wenn auch anspruchsvoller - Trail durch beeindruckende hochalpine Landschaft mit teilweise vielfältig verzweigten Pfaden und kurzen Verblockungen. Nach dem Älplisee folgt eine kurze, verblockte Steilstufe runter zum Schwellisee, die man besser tragend zurücklegt. Ab hier ohne Schwierigkeiten auf Wanderweg im Uhrzeigersinn um den See herum bis zur Strasse, die nach Arosa runter führt. Hinter Arosa geht es dann noch einmal 5km leicht bergab bis Litzirüti (1430m).

Sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen da man mit der Bahn nicht auf's Rothorn kommt, fahren wir von Churwalden übers Churer Joch nach Tschiertschen, und weiter über die Ochsensalp bis runter nach Litzirüti/Arosa (ab Churwalden ca. 25km/1100Hm).


tourDB Höhenprofil Etappe 1
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Etappe 2: Litzirüti - Latschüelfurgga - Strelapass - Parsenn - Gotschnagrat - Davos

42km; 1141Hm

Am 2ten Tag geht es von Litzirüti weiter auf den Spuren der legendären Grischa-Trails über die Panoramastrecke nach Davos. Der Tag beginnt mit der einzigen längeren Steigung über Wege und teilweise Asphalt rauf in Richtung der alten Walsersiedlung Medergen (1986m). Dann auf dem Weg zum Strelapass gibt es noch kleines Trage-/Kletterstück auf einem kurzen Tritt, den man aber ohne zusätzliche Sicherungen machen kann smiley-wink Danach noch ein kurzes Schiebestück zum höchsten Punkt des Tages, der Latschüelfurgga auf 2409m. Ab hier dann nur noch trails! Vom Strelapass zieht sich der Davoser Höhenweg über 8km am Hang entlang vorbei an der Parsennhütte bis zum Gotschnagrat (Wandereralarm!). Highlight des Tages ist dann die Abfahrt über den Gotschnagrat zum Schwarzsee und weiter über den Davoser See nach Davos. Übernachten werden wir kurz hinter Davos in Frauenkirch (1532m).



Bei schlechten Bedingungen hat man die Möglichkeit auch von Litzirüti über Langwies zum Durannapass und über Klosters nach Davos zu fahren (40km/1000Hm). Vom Strelapass kann man auch diverse Alternativrouten runter nach Davos nehmen (z.Bsp. Schatzalp).


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Etappe 3: Davos - Rinerhorn - Monstein - Filisur - Albulapass - Es-cha Hütte

59km; 2501Hm

Kitschpostkartentag: In Frauenkirch zweigt man links ab hoch in Richtung Rinerhorn (diese Gondel nimmt leider keine bikes mit smiley-wink ... auf 2050m fängt dann ein spektakülärer handtuchbreiter trail an, der einen bis runter nach Monstein (1620) führt. Das Stück ist eine Mischung aus langen Anstiegen und trails vom Feinsten.



Von Monstein geht es zuerst ein Stück auf der Strasse bis zum Anfang eines trails, der entlang der Zügenschlucht am Bärentritt vorbei weiter bis runter nach Wiesen führt. Dann geht es im Tal noch ein Stück weiter bis zum spektakulären Landwasserviadukt des rhätischen Glacier Express - hier kommen die Eisenbahnfans voll auf ihre Kosten. Von der Station Filisur (1050m) nehmen wir dann die Rhätische Bahn, die uns insgesamt ca. 15km/750Hm über Bergün durchs Albulatal bis rauf zur Station Preda (1780m) bringt. Von dort muss man dann über die Strasse am Palpuogna-See vorbei bis hoch zum Hospiz am Albula-Pass (2312m). Hier fängt wieder ein fast komplett fahrbarer trail an, der über die Fuorcla Gualdauna anfangs ansteigend später flacher über Almwiesen und hochalpines Gelände bis zur Alp Es-cha Dadain (2594m) führt.



Um ein wenig Körner zu sparen kann man natürlich von Frauenkirch aus statt über das Rinerhorn auf Nebenstrecken leicht ansteigend nach Monstein fahren (-500Hm).


tourDB Höhenprofil Etappe 3
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Etappe 4: Es-cha - La Punt - Pontresina - Fuorcla Surlej - Val Roseg - Bernina - Alp Grüm

65km; 1867Hm

Trail-Tag: heute stehen die 2 spektakulärsten trails im Gebiet von St.Moritz auf dem Programm. Von der Chamanna d'Es-cha geht es zuerst in unzähligen Spitzkehren mit kniffligen Stücken und Wiesentrails über 900Hm runter ins Oberengadin/Inntal nach La Punt. Im Tal geht es dann gemütlich weiter an Samedan vorbei in Richtung Pontresina.



Kurz vor Pontresina beginnt dann die absolut spektakuläre Schleife über die Fuorcla Surlej. Dabei geht es zuerst nach St.Moritz-Bad/Sivaplana - von dort mit der Gondel die 800Hm hoch zur Murtel Mittelstation(2700m) unterhalb des Corvatsch. Alternativ kann man natürlich auch die Auffahrt machen über Alp Surlej/Lej de la Fuorcla durch einen wunderschönen Lärchenwald und dann - nach der Baumgrenze - felsige Hochgebirgslandschaft und ein paar steile Rampen aber auch immer wieder Stücke zum ausruhen und genießen (insgesamt ca. 150hm schieben). Von der Mittelstation bis Fuorcla Surlej (2755m) folgt wohl das Highlight der Tour, ein einfach zu fahrender Höhenweg auf 2700m! Oben am Pass erwartet uns dann ein hammermässiger Blick auf die Hochgipfel der westlichen Bernina-Sella-Gruppe (Piz Morteratsch (3751m), Piz Bernina (4049m), Piz Scerscen (3971m) und Piz Roseg (3937m) sowie verschiedene Gletscher. So ein Panorama gibt's europaweit nur in der Schweiz! Der anschliessende Downhill ins 'Val Roseg' vorbei an der Alp Prüma bis runter nach Pontresina ist lang und kniffelig. 800Hm schmaler, teils verblockter, aber fast immer fahrbarer Pfad auf S3-Niveau, der dann unten aber deutlich leichter wird. Und bei der Landschaft ist das Ganze einfach nicht zu überbieten.



Die Schleife endete direkt am Bahnhof in Pontresina vor dem offenen Gepäckwagen. Da liegt der Gedanke nahe, den letzten Anstieg des Tages von Pontresina bis zum Bernina Hospiz (15km/700Hm) wieder mit der Räthischen Bahn zu nehmen. Oder man radelt einfach noch das Stück bequem in 1.5h rauf. Die Strecke führt entlang der Abbrüche des mächtigen Morteratsch-Gletschers, dann vorbei an der Diavolezza-Talstation bis hoch zum Bernina Hospiz (2330m) am Lago Bianco. Übernachten können wir entweder oben im Hospiz am Passo Bernina, oder wir fahren noch ein kleines Stück über den Wanderweg runter bis zur Alp Grüm/Albergo Belvedere (2100m). Von der Terrasse der Alp Grüm hat man dann einen atemberaubenden Blick ins Poschiavo-Tal und auf den Palü-Gletscher.


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Etappe 5: Alp Grüm - Poschiavo - Col d'Anzana - Tirano - Bernina - Livigno

97km; 3824Hm

Wer heute meint, er braucht eine Pause bleibt einfach liegen/sitzen und schliesst sich erst am späten nachmittag wieder dem Rest an. Für alle anderen heisst es sorry - noch ein Trail-Tag! Vom Berninapass machen wir heute einen Abstecher runter durchs Val Poschiavo bis nach Tirano im Veltlin. Von der Alp Grüm geht es über einen endlosen durchweg fahrbaren single-trail über die Alpe Palü nach Cavaglia. Der Rest runter nach Poschiavo ist ein schöner alter Wanderweg, der durch dichten Wald mehrfach die Bahnstrecke der Rhätischen Bahn kreuzt.

Ab Poschiavo steht dann der Schlenker über den Col d'Anzana auf dem Programm. Dabei nimmt man zuerst von Poschiavo/Campascio aus ca. 15km/1200Hm mit dem bike shuttle nach Pescia Bassa (1840m). Von hier oben sind es dann nochmal 400Hm bergauf mit einem kurzem Schiebestück bis hoch zum Pass. Von hier oben hat man einen wahnsinnigen Ausblick ins Veltlin und auf die Bergamasker Alpen. Dann geht es die 1800Hm auf einem perfekten trail vom Col d'Anzana hinunter nach Madonna di Tirano. Der trail gilt als einer der schönsten in den Alpen überhaupt!

Plan B-Alternativen gibt es wieder zu hauf: man kann von Poschiavo über Cansume, San Romerio und Viano den Schmugglertrail runter nach Tirano machen ... Infos zu dem Abschnitt gibt's auch noch hier. Oder wer den Tag ganz ruhig gestalten will, lässt das ganze Stück einfach komplett aus und fährt von Poschiavo über Brusio gemütlich direkt runter bis nach Tirano.

Bemerkung: Wenn wir doch die Route zum Gardasee nehmen wollen, verabschieden wir uns hier vom Rest dieser Tour und man fährt weiter nach Aprica!

Von Tirano dann ganz gemütlich mit der Räthischen Bahn die 25km/1700Hm wieder hoch bis zum Bernina Hospiz.

Jetzt noch die letzten 20km zügig bis Livigno, um am nächsten Tag mehr Luft zu haben: zuerst noch ein Stück die Strasse entlang in Richtung Poschiavo bevor es links abzweigt und mässig schwierig 200Hm hoch zur Forcola di Livigno in Richtung Italien geht. Man muss dabei leider ein gutes Stück auf der schmalen Strasse fahren, was speziell am Wochenende ziemlich nervig werden kann. Kurz hinter dem Pass, direkt vor dem ersten Tunnel verlassen wir dann die Hauptstrasse und steigen über ein Geröllfeld ein paar Meter hinab zu einem gut fahrbaren Trail, der dort unten durchs Tal die 15km runter bis nach Livigno (1850m) führt.


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Etappe 6: Livigno - Il Mottolino - Val Trela - Lago Fraéle - Bocc. Forcola - Stilfser Joch

43km; 2685Hm

Von Livigno mit der Seilbahn 500Hm hoch zum Il Montolino (2390m), dann ein Stück runter zum Passo d'Eira. Ab dem Passo den Wanderweg 126, der sich immer oberhalb der Strasse den Hang entlang zieht, vorbei an einer Liftanlage und erst an der Brücke wieder auf die Strasse trifft. Jetzt die Strasse bergan bis links ein Abzweig zu einer Trankstelle führt. An der Tanke vorbei, noch ein kurzes Stück auf Teer bis rechts ein kleiner Trampelpfad sich über Kuhweide den Hang entlang zieht. Erst kurz vor Tee di Pila schwenkt der bis dahin komplett fahrbare Trail (Weg 130) nach Osten zum Passo di Val Trela. Ein paar Steilstücke fordern hier alle Kraft oder gutes Schuhwerk smiley-wink Ab dem Pass (2295m) geht ein flotter Trail runter zur Baite di Trela. Vom Refugio dann noch eine Schotterstrasse runter zum Lago di S. Giacomo di Fraéle. Am Südufer entlang auf Naturstrasse bis zum Stauwehr des Lago Cancanos, wo wir auf die Nordseite des Tals übersetzen.

Die Meinungen über die Fahrbarkeit des nächsten Abschnitts gehen deutlich auseinander. Insgesamt wird es wohl ein gutes Stück zu Fuss werden - aber bei dem wahnsinnigen Ausblick (und hier noch mehr) wird sich das ganze lohnen. Die Auffahrt durchs Valle Forcola und dann rechts hoch zur Bocchetta Pedenolo ist bis auf 1.970m fahrbar, dann versperren mehrere Steinlawinen den Weg und es wird deutlich ausgesetzter - hier schiebt man an einigen Stellen besser, wenn man nicht schwindelfrei ist smiley-wink Oben ab der Malga Pedenolo (2300m) dann ein flacher grasiger Schotterweg zum genießen bis zur Bocchetta di Pedenolo (2703m). Dann zieht sich der Weg fast eben hin bis zur Bocchetta di Forcola (2745m) - und das ganze noch bei einem unglaublichen Ortlerpanorama. Von der Bocchetta führt ein feiner trail runter zum Passo Umbrail (2506m). Vom Umbrail geht es dann noch mal auf der Strasse 200Hm rauf zum Stilfser Joch (2760m) wo wir in der Tibet Hütte übernachten werden - und das ganze bei einer wahrlich spektakulärer Aussicht.

Alternativ Übernachtung im Berghaus Astras am Umbrail, wenn es sein müsste...


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Etappe 7: Stilfser Joch - Dreisprachenspitze - Goldseetrail - Mals

29km; 637Hm

VORSICHT! DER GOLDSEETRAIL IST GESPERRT FUER MTBer!!! BITTE NICHT MEHR FAHREN!!! Mehr Infos unter http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?t=413036

Der letzte Tag bringt noch mal ein richtiges high-light: der Goldseetrail vom Stilfser Joch runter ins Vinschgau. Vom Stilfser Joch heisst es ein kurzer Stück/150Hm rauf zur Dreisprachenspitze (2840m) schieben. Von der Dreisprachenspitze - dem geographischen Zentrum der drei lokalen Sprachen italienisch, deutsch und romanisch - zieht sich der legendäre Goldseetrail über die Furkelhütte und die Obere Stilfser Alm bis hinunter nach Glurns im Vinschgau (907m) - das sind 2000Hm trail vom Allerfeinsten ... und das ganze mit dem Ortler im Rücken!! Von Glurns dann noch locker die 6km auf Nebenstrecken bis nach Mals.

Der Zug von Mals in Richtung Heimat fährt um 15:00 ab ... das sollten wir schaffen smiley-wink Oder man bleibt noch über Nacht und fährt am nächsten Morgen zurück.


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Kommentare

Alle Kommentare zu dieser Tour

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top12/07/2010 von Wuschal

Das klingt ja alles super spannend und schreit nach einem Selbstversuch! Danke für die Infos und Daten, am 1. August gehts los smiley-wink

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top23/06/2010 von Haardprinz

Werde es im September mal versuchen smiley-laughing

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top22/06/2010 von rolf

gut

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top20/01/2010 von hans

top

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top09/10/2009 von S

endlich gps daten gefunden

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top19/08/2009 von 80.153.161.66

scheint ja gut zu sein - muss ich mal ausprobieren

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top10/08/2009 von Pablo

hört sich sehr spannend an!!

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top08/08/2009 von 8.8.2009

smiley-laughing))), hammer man muss sie gefahren haben, wir nehmen sie diesen sommer unter die räder

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top03/08/2009 von Bernd Koenigs

Hallo,
möchte die Tour dieses Wochenende mit ein paar Freunden fahren, aber wir wissen nicht, ob das Parpaner Rothorn trotz bike-attack-Rennen gefahren werden darf. Falls das jemand weiß, wäre ich über einen Antwort sehr dankbar. b.koenigs@netcologne.de

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top03/08/2009 von bikestep

hört sich zum nachfahren an.

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top09/07/2009 von Stepbike

hört sich super an, ich bin gespannt

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top06/07/2009 von martina

super tour

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top01/07/2009 von Bernd

klingt interessant

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top30/06/2009 von Udo

Wow! Geniale Tour

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top09/06/2009 von vfsol

z.T. schin gefahren - bin gespannt!

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top24/05/2009 von Alpinus

bin 2006 schon einige Teil gefahren.. war SUPER !!!

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top23/05/2009 von grdi

danke

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top23/04/2009 von Gast

noch nicht gefahren, soll aber - zumindest teilweise - in diesem Jahr nachgeholt werden !

* na ja** nicht schlecht*** prima**** richtig klasse***** top21/04/2009 von Heiko

tolle Tour, sind wir auch gefahren!


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